Autor Thema: Kleine Elektroschock Konstruktion  (Gelesen 20087 mal)

nostyle

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Kleine Elektroschock Konstruktion
« Antwort #15 am: 07. Mai 2005, 22:12:28 »
wie wäre es denn mal statt pfeffer mit scharfen senf ? soll auch recht hilfreich sein. Für den elektroschocker viellecht aus nem feuerzeug ausbauen und mit drähten  ':victorinox:'  modifizieren müsste doch klappen. Klappt auf jeden fall bei meinem banknachbarn *g* '<img'>
 

Sam

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Kleine Elektroschock Konstruktion
« Antwort #16 am: 08. Mai 2005, 08:14:49 »
Zitat (nostyle @ 07. Mai 2005, 22:12 Uhr)
Für den elektroschocker viellecht aus nem feuerzeug ausbauen und mit drähten  ':victorinox:'  modifizieren müsste doch klappen. Klappt auf jeden fall bei meinem banknachbarn *g* '<img'>

im ernst? ist so ein feuerzeug-elektroschocker normalerweise nicht zu schwach für sowas?
Sam. ':wink:'
 

nostyle

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Kleine Elektroschock Konstruktion
« Antwort #17 am: 08. Mai 2005, 10:31:23 »
nö es piert einmal kurz sehr stark und das wars...auf jeden fall ein schock für jemanden der nicht damit rechnet
 

Sam

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Kleine Elektroschock Konstruktion
« Antwort #18 am: 08. Mai 2005, 11:02:44 »
ich meinte eher das modifizieren '<img'>
weil ich dachte wenn es mit drähten weiter verlängert wird oder so dann wird der schock doch sicher schwächer oder? ':dreh:'
Sam. ':wink:'
 

nostyle

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Kleine Elektroschock Konstruktion
« Antwort #19 am: 08. Mai 2005, 11:11:36 »
axo ja das könnte sein musst du halt ausprbieren und die Drähte dürfen natürlich nicht zu lang sein eben nur so das man eine etwas größere angriffsfläche hat um das gewünschte opfer auch gut zu erwischen.
 

Sam

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Kleine Elektroschock Konstruktion
« Antwort #20 am: 08. Mai 2005, 11:26:12 »
Zitat (nostyle @ 08. Mai 2005, 11:11 Uhr)
...um das gewünschte opfer auch gut zu erwischen.

du bist in solchen sachen wohl profi '<img'>
Sam. ':wink:'
 

nostyle

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Kleine Elektroschock Konstruktion
« Antwort #21 am: 08. Mai 2005, 11:41:18 »
na klar schüler mit viel zeit da kommt man auf ideen.

Vielleicht könnte man es ja mit dem selbstgebautem Defibrilator versuchen den Mac aus einem kabel 2Kerzenständern und 2 Gummimatten zusammenbaut. Man muss alerdings auf die Spannung achten da die katze sonst gegrillt wird....*g* '<img'>




 

Holzmichellina

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Kleine Elektroschock Konstruktion
« Antwort #22 am: 08. Mai 2005, 17:51:59 »
Danke für Deine Tip´s Nostyle ! Das Problem mit den Katzen hat sich ja seit einiger Zeit gelöst.... die beiden haben gewonnen, schlafen jetzt im Bett und es ist Ruhe.. '<img'>  Allerdings  versuchen sie sich neuerdings am Kühlschrank, bzw. dessen Tür zu vergreifen  '<img'> .... Tja ...
Ich rauche nicht, und kenne mich mit Feuerzeugen nicht so aus, aber ist da nicht so eine Reibefläche drin, an der sich das Gas entzündet ?
Wie soll man daraus denn einen kleinen Elekroschocker bauen ?
Ich welcher Mac-Folge kamen die Elekroschocker aus Kerzenständern und Gummimatte denn vor ? Ich hatte eigentlich als hauptbestandteil eher an eine kleine Batterie gedacht. Hast Du auch einen Tip auf Lager ?
 

nostyle

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Kleine Elektroschock Konstruktion
« Antwort #23 am: 08. Mai 2005, 19:27:28 »
ich bin auch nicht raucher aber es gibt feuerzeuge mit so einem klick schalter das kann man ausbauen und wenn man nen finger an die kontakte hält dann kriegt man nen kleinen schock.
Das mit dem Kerzenständer müsste aus Spitzel aus den eigenen reihen sein. Wenn ich mich recht entsinne versucht der Freund von Mac der ihn am Anfang der folge gerettet hat wegen Hypnose einfluss jemanden zu töten. Da das mit der hypnose per medikament passiert das denjenigen nach erfolgreichen attentat umbringt durch verstopfung der Arterien oder sowas ähnlichen. Mac schaltet schnell holt sich das kabel von nem microfon und 2Kerzenständer und um selber keinen schock zu kriegen die gummi matten. Ist halt ein Defibrilator... '<img'>

batterie lösung hab ich immoment keine aber wenn sich das problem erledigt hat dann isses ja eh wurscht.
 

MAC

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Kleine Elektroschock Konstruktion
« Antwort #24 am: 08. Mai 2005, 23:12:58 »
Die Wirkung vom Feuerzeug Zünder ist kaum zu spüren meinst du die Wirkung würde reichen, um durch ein Katzenfell zu kommen. Ausserdem wie könnte man die Funktion Automatisch auslösen. Ich hätte keine Lust die ganze Nacht auf zubleiben um der Katze ein Schreck zu verpassen. Ausserdem wenn man dazu wach bleiben muss, kann man die Katze auch direkt verscheuchen '<img'> .
Die Lösung mit dem Defibrilator, ist mir als Katzen Liebhaber doch zu hart. '<img'>
Mein Lieblings Zitat:
Pete: ''Was machst du mit deinem Anteil?''(200 000 Dollar) Mac: ''Das weiss ich noch nicht genau, vielleicht besorge ich mir eine neue Rolle Klebeband.''
 

Holzmichellina

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Kleine Elektroschock Konstruktion
« Antwort #25 am: 09. Mai 2005, 10:04:58 »
Ja, das muss ich MAC Recht geben  ':nick:' .
 Gegen leichte Stromschläge sind sie extrem empfindlich. Manchmal bekommen sie von mir eine gewischt, wenn ich mich am Teppichboden aufgeladen habe. Allerdings ist der Schreck Minuten später auch vergessen und sie wollen wieder gestreichelt werden. Wenn man das Katzenfell streichelt, lädt es sich ohnehin leicht auf. Jedenfalls an Tagen, wo die Luftfeuchtigkeit gering ist. Dann knistert es richtig .Kommen sie dann mit ihrer feuchten Nase an Metall oder Wasser macht es : "Pling"  '<img'>
 

  • Gast
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« Antwort #26 am: 29. Mai 2005, 13:13:01 »
hey holzmichelina bist du verückt,sperr doch die katze in ein zimmer  '<img'>
 

benutzername

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Kleine Elektroschock Konstruktion
« Antwort #27 am: 16. Juni 2005, 01:32:14 »
hobbythek mit benutzername, heute: wie baue ich ein weidezaungerät?

ein weidezaungerät ist eine elektrische schaltung, die kurze hochspannungspulse von ca. 2000 Volt erzeugt. diese sind trotz der hohen spannung ungefährlich, da bei vorgegebener leistung nur geringe ströme fließen.

das herzstück unserer schaltung ist ein bauteil, das in jedem baumarkt erhältlich ist, da es z.b. in elektrischen haustürklingeln verbaut wird.
wir nehmen einen eisenzylinder (etwa 10 cm lang und 2 cm durchmesser) und umwickeln ihn (isoliert!) mit kupferdraht (sollte schon etwas dicker sein, wir wollen recht hohe ströme durchschicken), so dass eine spule mit eisenkern entsteht (ca. 100 windungen oder so, muss man etwas rumprobieren). die spule schrauben wir fest auf ein holzbrett oder ähnliches.
nun nehmen wir ein eisenblech, das wir in einer art wippaufhängung befestigt haben, und setzen es etwa 5 mm vor das eine ende des eisenkerns. mit einer feder sorgen wir dafür, dass das blech vom eisenkern weggezogen oder -gedrückt wird (wie man das genau realisiert, ist egal, da muss man halt schauen, was grade da ist). den eisenkern werden wir später magnetisieren, das blech soll dann vom kern angezogen werden, und wenn wir den magneten ausschalten von der feder wieder weggezogen werden.
ein ende der spule verbinden wir mit dem blech, das andere mit einem pol einer autobatterie.
nun brauchen wir noch einen nagel, den wir so ins holzbrett schlagen, dass er die eisenblechwippe beim vom kern weggezogen werden bei 5 mm abstand stoppt (dabei müssen blech und nagel sich leitend berühren!). den nagel verbinden wir mit einem kabel mit dem anderen pol der autobatterie (in dieses kabel einen schalter setzen, oder es mit einer klemme so an der batterie befestigen, dass man es einfach und schnell befestigen und lösen kann).
jetzt fliest ein strom durch die spule, der in ihrem inneren ein magnetfeld erzeugt, das in richtung entlang der spule weißt. dieses wird durch den eisenkern verstärkt, der nun das blech anzieht, wodurch der stromkreis unterbrochen wird und somit das magnetfeld verschwindet. jetzt zieht die feder das blech wieder zum nagel, der stromkreis wird geschlossen, das magnetfeld wird wieder erzeugt, und das ganze geht von vorne los. über blechlänge und stärke und position der feder kann man einstellen, wie oft sich das ganze pro sekunde wiederholt (ein bisschen rumprobieren). sollte etwa fünf mal pro sekunde sein. (um lärm zu vermeiden irgendwas wie dünnen filz auf die fläche bringen, wo sich blech und kern berühren.) bis hier ist es vom prinzip die gleiche schaltung wie bei der haustürklingel. jetzt basteln wir noch einen transformator.
dazu wickeln wir (isoliert!!!) eine weitere spule um die erste. wegen der sogenannten selbstinduktion beträgt an der ersten spule die spannung aber nicht nur 12 Volt, sondern kann ca. 300 bis 400 Volt betragen. daher wickeln wir hier nur ca. 500 bis 600 windungen (VORSICHT: da die spannung von stromstärkenänderung in der spule pro zeit und der induktivität der spule abhängt, muss man hier nachmessen. dazu ein voltmeter im entsprechenden messbereich paralell zur ersten spule schalten. die benötigte windungszahl der zweiten spule ist gleich der windungszahl der ersten spule multipliziert mit der gewünschten ausgangsspannung dividiert durch die gemessene spannung an der ersten spule). das sich zeitlich ändernde magnetfeld, das von der ersten spule erzeugt und vom eisenkern verstärkt wird induziert eine spannung in der zweiten spule, die aufgrund der höheren windungszahl der zweiten spule erheblich größer ist als die in der ersten spule.
nun führen wir ein kabel vom einen ende der zweiten spule zu dem gegenstand, der unter strom gesetzt werden soll, das andere ende der zweiten spule erden wir z.b. an einem wasserhahn. fertig.

anmerkung: genau so wird auch der zündfunke bei otto-motoren erzeugt, nur das man dort 12V gleichspannung in 10 bis 40kV (1kV=1000V) pulse wandelt.

leichter ist es natürlich, seine klingel oder sein auto zu zerlegen und die schaltungen an die gewünschten daten und den oben genannten aufbau anzupassen, oder aber die teile im elektrofachhandel zu kaufen.

ICH WARNE AUSDRUCKLICH DAVOR, DAS ZUHAUSE ZU PROBIEREN!!! BEI FEHLERHAFTEM AUFBAU BESTEHT BRANDGEFAHR, EXPLOSIONSGEFAHR (AUTOBATTERIE) UND GEFAHR VON ERHEBLICHEN GESUNDHEITLICHEN SCHÄDIGUNGEN DURCH STROMSCHLÄGE!

ferner ist es nicht mit dem tierschutzgedanken zu vereinbaren, eine solche konstruktion zu verwenden, um seine katze vom schlafzimmer fernzuhalten, und daher zu unterlassen!




 

Holzmichellina

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Kleine Elektroschock Konstruktion
« Antwort #28 am: 16. Juni 2005, 12:59:33 »
'<img'>  '<img'>  '<img'>
Wahnsinn !

Naja, ich will meine Miezen natürlich nicht grillen oder ernsthaft schädigen. Aber wenn man nächtelang nicht schlafen kann, kommen einem schon "Weidezaun-Gedanken".  '<img'>
Die Spannung sollte dann natürlich längst nicht so stark sein, wie für Pferde.
Ich habe da allerdings auch schon mal angefasst. Das war unangenehm, tat aber nicht besonders weh. Beim Arzt bin ich mit einem Elektroforese- Gerät (oder so ähnlich ) schon schlimmer gefoltert worden.
Bei Katzen würde wahrscheinlich eine Knopfzelle genügen um sie mit einem "pling" vom Kühlschrank zu vertreiben. Das wäre dann etwa so, als ob sie sich am Teppich aufgeladen haben.

Aber im Ernst, das wäre mir auch zu unheimlich. Ich habe einen riesen Respekt vor Strom und den damit verbundenen Gefahren.
 

MAC

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Kleine Elektroschock Konstruktion
« Antwort #29 am: 23. Mai 2009, 01:08:35 »
@Holzmichellina: Hallo.
Hast du eigentlich das Problem mit deinen Katzen lösen können?
Mein Lieblings Zitat:
Pete: ''Was machst du mit deinem Anteil?''(200 000 Dollar) Mac: ''Das weiss ich noch nicht genau, vielleicht besorge ich mir eine neue Rolle Klebeband.''