Autor Thema: Lieblingsfolgen  (Gelesen 8560 mal)

Sam

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Lieblingsfolgen
« Antwort #15 am: 10. Juli 2005, 22:23:36 »
Zitat (Colton @ 10. Juli 2005, 22:05 Uhr)
ich seh zwar so einen science-fiction-kram ganz gern, aber ich hab keine lust, mich sozusagen für jede folge zu verpflichten, weil man ja alle aufeinander aufbauen und einem was fehlt, wenn man eine verpasst. (das mach ich nur bei LOST)

also so aufbauend ist das ja auch wieder nicht '<img'>

es gibt auch viele folgen, die einfach so allein stehen könnten.
aber es ist jetzt z.b. in der 7. oder 8. staffel so, dass man nur sehr wenige folgen verstehen würde, wenn man die ersten staffeln nicht mitverfolgt hätte.
ist ja auch klar, immerhin ist es nicht so eine serie wie die simpsons, in der fast jede folge nach der anderen gezeigt werden könnte, ohne dass es einem auffällt.

also wenn man immer so ungefähr weiss was läuft, dann reicht das auch, es dürfen eben nicht zu große löcher entstehen. (so wie bei holzmichi, die nur anfangs bisschen was gesehn hat, und sonst nichts).
Sam. ':wink:'

Jackie

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Lieblingsfolgen
« Antwort #16 am: 10. Juli 2005, 23:15:25 »
Es gibt so viele gute Folgen, da fällt die Auswahl schwer!

Spontan fällt mir ein: " Fragile Balance "

Einfach herrlich! '<img'>

Colton

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Lieblingsfolgen
« Antwort #17 am: 29. August 2005, 16:14:45 »
ich glaube ich bin im augenblick dabei, mich zum stargate-fan zu entwickeln. ist irgendwie richtig unheimlich: ich hab den wikipedia-artikel über die serie gelesen und plötzlich schoss in meinem gehirn der gedanke herum: 'das klingt gar nicht schlecht!'.
ich konnte es dann kaum erwarten, dass stargate im fernsehen kommt und am mittwoch vor zwei wochen (glaub ich) hab ich dann BEIDE folgen auf rtl2 gegucket. und dann kam diese verdammt geile folge: unnatural selection/unnatürliche auslese. die folge war echt klasse! '<img'>  '<img'>  '<img'>  (womit ich auch was zum thema lieblingsfolgen gesagt hätte)
ich bin sowieso ein großer fan von jonas quinn. schade dass der nur als "aushilfe" für jack daniels äh... daniel jackson '<img'> gedacht ist '<img'>

Colton

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« Antwort #18 am: 29. August 2005, 16:27:03 »
Zitat (Holzmichi @ irgendwann)
Wenn die noch mal chronologisch von 1 anfangen würden, würde ich mir die Serie vielleicht nochmal von vorne ansehen....obwohl dieses "militärische Ambiente " und die ständigen (psdeudo ? )wissenschaftlichen Dialoge um irgendwelche Schlangen in Körpern und bösen Außerirdischen wirklich nicht mein Ding sind.  '<img'> . Ich hatte bei manchen Folgen den Eindruck, dass die dort einen Terminus benutzen, der dem einer Fremdsprache ähnelt. Ich glaube, genau das gehört auch zum Erfolgsgeheimnis dieser Serie.


da hast du auf jeden fall recht. '<img'> allerdings sind nicht alle außerirdischen böse! sonst wäre das ja so ein unsinn wie "independence day" oder so ein schrott (über derartige filme kann ich mich nur aufregen! ':onein:')

natürlich ist das wissenschaftlich nicht absolut korrekt. aber es hat irgendwo einen wahren kern... wurmlöcher sind laut der allgemeinen relativitätstheorie (1915) durchaus möglich. das problem ist nur, dass man durch sie als mensch wohl nicht hindurchfliegen könnte. (kennst du die - sehr gute - sendung "alpha centauri"? eine ausgabe befasst sich mit wurmlöchern. du kannst dir, wenn du willst, mal diese video-datei über wurmlöcher anschauen. dauert knapp 15 minuten.)
das stargate sieht auch - finde ich - nicht gut aus. in der sendung 'nano' wurde auch mal eine "reise" durch ein wurmloch-netzwerk simuliert, da war das wurmloch viel besser.

zu den parasiten:
es gibt eine doku-serie mit dem titel "the future is wild", in der wissenschaftler tiere konstruiert haben, die in zukunft entstehen könnten. da war auch eine art guauld (schreiben die sich so?) dabei. dort waren das allerdings - soweit ich mich erinnere - pilze, die ins gehirn von mammutähnlichen tieren eindringen, und dann beeinflussen, wohin diese laufen. sehr spekulativ, natürlich, aber nicht ganz unmöglich. '<img'>
trotzdem kann man eine sci-fi-serie natürlich nicht als dokumentation betrachten '<img'>

ich find die serie zu guter letzt auch philosophisch sehr interessant. und außerdem sind sci-fi-serien immer irgendwie (meist unbewusst) metaphern für wirkliche geschehnisse. so kann man zum beispiel einen konflikt zwischen den bewohnern zwei verschiedener sonnensysteme mit den konflikten zwischen zwei staaten vergleichen, mit dem unterschied, dass man bei ersterem die situation etwas differrenzierter betrachten kann. bei solchen vergleichen muss man natürlich vorsichtig sein!

Sam

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Lieblingsfolgen
« Antwort #19 am: 30. August 2005, 09:54:35 »
Schön, freut mich für dich '<img'>

Jonas Quinn ist nur in der 6. Staffel fix zu sehen, und in den folgenden Staffeln gibt es leider auch nicht so viele Gastauftritte wie man anfangs erwartet hätte (wenn überhaupt '<img'>)

Man schreibt sie Goa'uld! '<img'>
Sam. ':wink:'