Autor Thema: FatGyver  (Gelesen 16936 mal)

magyc

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FatGyver
« Antwort #15 am: 15. Juli 2008, 10:27:08 »
Oje, ich wollte niemandem hier auf die Füße treten... '<img'>

Schade, daß mein Posting offensichtlich nicht ganz richtig angekommen ist, natürlich sieht Rick im Moment weder gemütlich noch gesund aus. Ich wollte auch nur sagen, daß ich nicht enttäuscht wäre, würde er, so er denn wieder gesund wäre, einfach auch gemütlich-gesund aussehen. Eben menschlich.
Ich mußte in meinem Fanleben (seit nunmehr 19 Jahren) schon oft miterleben, wie "Fans" von Rick mit Spott nicht gerade sparsam waren, als er vor Jahren mal am Stand ein Bäuchlein zeigte.... So was ist einfach nur beschämend ':onein:' , da diese "Fans" selbst nicht die athletischten waren und es dann auch noch lächerlich ist.

O.K. das "wir" in meinem Posting war wohl etwas" irritierend, damit waren jedoch nicht meine Vorschreiber gemeint!
Sorry, ich dachte, da dies hier ein reines Fan-forum mit engagierten Postern ist, würde man schon verstehen, was gemeint ist...

Und respektlos waren wahrlich auch nur die Schreibtischtäter von Blöd-online, die sicherlich alle durchtrainiert und athletisch, mal wieder eine Schlagzeile zum Füllen ihrer Rubriken brauchten, auf Ricks Kosten!

Natürlich macht man sich so seine Gedanken um ihn und ich persönlich hoffe sehr, daß er sein Leben bald wieder mehr genießen kann.

FANtastische Grüße

magyc
 

Holzmichellina

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FatGyver
« Antwort #16 am: 16. Juli 2008, 22:00:17 »
Schon gut !  '<img'> Ich finde es toll, dass du Deine Meinung geäußert hast.
Es schien nur so, als ob du alleine die Tatsache bemängeln würdest, dass wir uns hier über seinen Zustand austauschen.
Aber natürlich hast Du hast Recht: Spott und Häme sind mehr als unangebracht, aber wohl nichts Ungewöhnliches in der Branche.  '<img'> Vielleicht besonders von Leuten, denen es auch nicht besser geht, die ihn aber vielleicht jahrelang um seine Topfigur beneidet hatten ? Dieses Verhalten scheint auch menschlich zu sein, denn Promis genießen ja meist den Status der ewigen Jugend und Schönheit. Das das Lug und Trug ist, auf Kosmetik, Chirurgie oder Bildmanipulation zurückzuführen ist, weiß jeder, doch frustriert es den „Jedermann“ und die „Jederfrau“ auf Dauer. Da ist es möglicherweise geradezu eine Offenbarung wenn der „Star“ als dick, faltig und mit Makeln entblößt wird. Derjenige wirkt dann sonderbarerweise menschlicher wahrgenommen, als vorher, weil sich die Leute mit all ihren eigenen Makeln nun wieder mit ihm identifizieren können.  

RDA ist nun auch mal Opfer der Medien geworden, nicht der erste, und wird auch nicht der letzte sein. Die leben von solchen Enthüllungen. Mich nervt nur, dass das alles so entsetzlich oberflächlich behandelt wird. Aber genau das zeigt die Doppelbödigkeit dieser Branche und das Verhältnis Star - Medien - Fans. Da gibt es eine breite Verhältnis-und Reaktionspalette: Angefangen von totaler Ignoranz des Menschen, der hinter dem Star steht, bis zu der Tatsache, dass sich die Leute zu sehr interessieren. Wo ist das richtige Maß? Gibt es das? Es gibt hier im Forum auch Leute, die nur an der Arbeit von RDA interessiert sind, denen er als Mensch egal ist. Es gibt nicht nur einen definierten Fanstatus, sondern es bedeutet wohl für jeden was anderes.(?)

Ich finde das Verhältnis Fan-Star kann ohnehin nie „normal“ sein, weil auf der einen Seite der einzelne Mensch steht, der in der Öffentlichkeit ein bestimmtes Bild abgibt und Facetten seiner Persönlichkeit vorstellt, und auf uns nach einer Weile (oder je nach Sympathiegrad ) wie ein Bekannter oder Freund erscheint. Auf der anderen Seite steht eine anonyme Fan-Masse, die für den Prominenten fremd ist, aber auch bedrohlich sein kann, weil sie immer irgendwelche Ansprüche hat, die der Prominente auf  Dauer niemals erfüllen kann und auch nicht will. Alkohol-Drogenprobleme und Selbstmord sind manchmal die Folge.   '<img'>

Es gibt nur sehr wenige Prominente, die wirklich nur durch mit ihrer Arbeit in der Öffentlichkeit stehen. Die haben dann die Bürde zu schleppen, dass sie mit dieser Taktik als arrogant und unnahbar erscheinen. Aber sobald einer zum ersten Mal ein Interview gibt, und die ersten kleinen Puzzleteile seiner Persönlichkeit öffentlich werden, ist das ungleiche Verhältnis Fan-Promi geboren mir allen Vor- und Nachteilen.  Ein Prominenter ist ja nur deshalb prominent, weil er gewollt in der Öffentlichkeit steht. ich denke, die meisten werden wissen, dass es neben den Vorteilen auch gravierende Nachteile bringt.

Ich finde es jedoch herzlos, wenn man jemanden in der Jubel-Erfolgsphase anhimmelt, aber sich uninteressiert zeigt, wenn es ihm dreckig geht. Es heißt ja nicht, dass man sich in sein Privatleben einmischen soll (um Gottes willen nur das nicht  ':onein:' ), aber es könnte für den bekannten Menschen auf der anderen Seite doch wichtig sein, zu wissen, dass diese graue anonyme Fanmasse menschlich auch in schweren Zeiten zu ihm steht oder zumindest nicht kalt und ignorant darüber hinwegsieht.
 

magyc

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FatGyver
« Antwort #17 am: 18. Juli 2008, 16:35:14 »
Hey, das Unterschreibe ich so.

Wenn ich mir persönlich vorstelle, ich wäre prominent und hätte einen Status in der Öffentlichkeit wie Rick, dann wären meine Gedanken zum Beispiel hinsichtlich meiner Krankheit, die ja so offen für jeden sichtbar ist, zwiespältig. Einerseits würde ich denken, warum nicht? Warum sollte das niemand sehen, mir geht es nunmal im Moment so und basta. Vielleicht fühlt ja jemand sogar mit mir. Andererseits kann so eine "graue Masse" und ihre verschiedenartigsten positiven als auch negativen Gedanken über die eigene Person schon wirklich beängstigend oder auch schlicht unangenehm sein.  Es kommt auf die Art des Charakters des Promis an, wie und ob er überhaupt mit so etwas umgehen kann. Es gibt ja schon Promis, die nicht damit klarkommen, wenn sie in einer vorteilhaften Situation "erwischt" werden. Die machen sich dann sogar darüber noch Gedanken. Das sind die armen depressiven und evtl. auch suiziden Persönlichkeiten, die mit den Rummel an sich nicht klarkommen.

O.k. Rick ist nicht so eine Persönlichkeit, keine Frage. Aber eine Art Überwindung kostet es ja vielleicht schon, sich an einem Ort in der Öffentlichkeit zu zeigen, wo er auf jeden Fall "erwischt" wird. Ich meine, er hätte ja auch woanders spazierengehen können... Er wird ja schließlich nicht so extrem verfolgt wie Amy Winehouse...

Auf der Website von Kate war bei den vorletzten News ja auch schon eine Art "Hinweisbild" zu sehen, das wird er wohl auch abgesegnet haben. Nur der Schritt dahin, könnte ich mir vorstellen, war wohl selbst für ihn so eine Sache... Abzuwägen - zeige ich das meinen Fans oder nicht und wie reagieren sie wohl darauf?

Na, ich bin gespannt auf hoffentlich baldige positive News von ihm bzw. Kate.

FANtastische Grüße

magyc
 

Holzmichellina

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FatGyver
« Antwort #18 am: 19. Juli 2008, 21:41:08 »
Ja, ich auch !  ':nick:'

Da hast Du sicher Recht, auch wenn er sich selber immer als schüchtern bezeichnet hat, so war er doch nie so ein umher huschendes "Etwas", was sich am liebsten hinter seinen vier Mauern versteckt hat. Was ich so mitbekommen habe, ist er eher das Gegenteil. Besonders eitel ist auch nicht. Sicher wird es ihm nicht egal sein, aber hat wohl nicht (mehr) den Stellenwert dem man ihm zutraut.
Ehe ich das mit den Krankheiten las, hatte ich (wie Du) an einen Frustpanzer gedacht, denn das hätte ich, nachdem was er die letzten Jahre erleben durfte, auch für möglich gehalten.  Besonders schockierend fand ich seine Aussage: „Dass ich überhaupt noch am Leben bin, verdanke ich allein meiner Tochter.“   '<img'>  
Er scheint vielleicht auch keinen „richtigen“ Freund zu haben, bei dem er sich ausquatschen kann?  Auch ein Dilemma in dem sich Promis befinden. Fans und "Freunde" zuhauf, dann immer die Gedanken: Meint der/die es ernst mit mir? Wem kann ich trauen, ohne dass es Wochen später in der Zeitung steht? Sind die eventuell auf mein Geld und Ruhm scharf? Wer besucht mich noch, wenn ich krank bin? usw. Prominenz  kann schnell zu einem Höllentrip werden, gefangen in einem Käfig aus Mistrauen und Angst und Alleinsein.

Ja , keine Ahnung, wie die Fans darauf reagieren ?  '<img'> Manchmal habe ich gedacht, man müsste ja mal reagieren. Gibt es da eigentlich ein Gästebuch auf der Seite. ? (Muss bei Gelegenheit mal nachschauen) Vielleicht fühlt er sich ja auch so gut, wie er es mit scherzhaften Bemerkungen glauben machen will, dann wären solche  Eintragungen natürlich deplaziert. Das einzig Gute an den Paparazzifotos ist, dass sich der Fotografierten unbeobachtet und ohne Strahlemaske zeigt, und man anhand der Körpersprache schon lange davon ausgehen kann, dass er sich mies fühlt  '<img'> .

Mir fällt bei solchen einer Situation der tragische Tod von Roy Black und Rex Gildo ein ( Nicht das ich jemals Fan von denen war  ':onein:' ) aber damals fragten sich die Leute zu recht:  Wo waren nur die Fans als es ihnen dreckig ging?  
Keiner da ! Kein Mensch ! Ist schon traurig!  '<img'>
 

magyc

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FatGyver
« Antwort #19 am: 21. Juli 2008, 15:50:13 »
Bleibt nur zu hoffen, daß er irgendwo einen echten Freund hat.

Das erschreckende Zitat von ihm, daß Du in Deinem Posting geschrieben hast, bezog sich auf was? Bzw. in welchem Zusammenhang hat er sich denn so geäußert? Das kannte ich noch gar nicht. '<img'>  
Nun wissen wir ja, daß er sich (immer noch?) auch mit gefährlichen Sportarten seine Freizeit vertreibt. Vielleicht nimmt er Rücksicht auf die Ängst seine Tochter? Dann würde das Zitat einen nicht ganz so erschreckenden Sinn ergeben. Ansonsten müßte man sich um seinen Seelenzustand wohl auch ernsthaft Sorgen machen.
Merkwürdig, ich hatte all die Jahre immer das Gefühl, ihn könnte wohl nichts, zumindest nicht dauerhaft, aus der Spur bringen? '<img'>
Na ja, gescheiterte Beziehungen sind schon so eine Sache, davon gabs ja genug in seinem Leben, aber jetzt war und ist das erste Mal ein Kind mit im Spiel, da kann man, vor allem wenn man sich der sehr großen Verantwortung für so ein Kinderleben bewußt wird und das eigene Versagen an einem nagt, schon mal wirklich aus der Bahn geraten. Und Rick nimmt seine Rolle sehr ernst.
So ein Familiengeflecht, mit dem er lebt/ leben muß, ist auch für "normale" Menschen nicht einfach zu ertragen. Und die Verpflichtungen und Komplikationen im Alltag, die ein Promi-Leben so mit sich bringt, macht das Ganze sicher auch nicht leichter. Da muß er wohl einfach durch.  

Wir hoffen also einfach auf gute News.
 

Holzmichellina

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FatGyver
« Antwort #20 am: 22. Juli 2008, 21:35:21 »
':nick:'  Ja, das denke ich auch. Scheint in den letzten Jahren bei ihm "der Wurm" drin zu sein  '<img'>
Den Satz habe ich vor 3-4 Jahren im Internet gelesen. Soweit ich mich erinnere war das ein Protokoll eines Fernsehinterviews, aber nicht mit Jay Leno. Ich kann nicht mehr sicher sagen, in welchem Zusammenhang er das gesagt hatte, und wann das Interview im Original gesendet wurde  '<img'>  Dass er sich wegen der Tochter von seinen gefährlichen Sportarten verabschieden muss, hatte er (meines Erachtens) schon im ersten Jahr nach deren Geburt gesagt  '<img'>  Ich habe leider ein schlechtes Zeitgefühl, aber auf einer meiner CDs habe ich alles irgendwo abgespeichert. Muss mal suchen  '<img'> ( Aber erst, wenn das schöne Wetter wieder vorbei ist  '<img'> )
Ich glaube in dem Interview ging es hauptsächlich um seinen möglichen Ausstieg aus Stargate. Ich kann es momentan nicht mehr sicher sagen, ich war nur über diesen Satz geschockt, den er so nebenbei eingebaut hatte.
Man müsste wohl alles mal in eine chronologische Reihenfolge bringen, dann macht es eher einen Sinn.

89 oder 90 wurde er schon mal in einer Talkshow bezüglich seiner vielen Freunde angesprochen. Da reagierte er auf einmal ziemlich unwirsch , fast sauer ".....von wegen viele Freunde!"
Er scheint wohl diesbezüglich viele Enttäuschungen erlebt zu haben. Er betonte ja immer, dass Tiere (besonders Hunde ) die besseren Freunde bzw. Menschen sind. Ich vermute von Frauen hat er nun, nach dem letzten Reinfall auch die Nase voll !? Welcher Mann betont ständig, dass die Tochter das liebste weibliche Wesen in seinem Leben ist (oder so ähnlich ) ? Sicher nicht ohne Grund. Das schreckt jede Frau ab und läßt vermuten, dass er ziemlich enttäuscht, wenn nicht sogar verbittert sein könnte.  '<img'>
Er redet ja fast nur noch von der Tochter. Das wird für das Mädchen sicher auch nicht leicht sein, wenn der Vater alles auf sie konzentriert. Man könnt meinen, sein anderes Leben findet nur noch untergeordnet statt ?( Der harte Teil kommt erst noch in 3-4 Jahren, wenn sie in die Pubertät kommt. Hoffentlich fällt er dann nicht in ein riesen Loch ? )
Sicher auch frustrierend, so gerne er sie umsorgt und um sich hat. ':nick:'  Ich fand es schon damals sonderbar, als er einerseits so sehr in dieser Stargateserie aufging, sogar gestand, dass er schon arbeitssüchtig wäre, und plötzlich regelmäßig betonte, dass es sich unbedingt um die Tochter kümmern müsse. Ich dachte: Wieso, das denn plötzlich ??? Es gibt doch noch die Mutter, und trotz Trennung hatten sie sich das Sorgerecht 50:50 geteilt. Das schien , nach seinen Aussagen ja auch prima zu klappen. Dann hat er plötzlich das alleinige Sorgerecht. Sehr ungewöhnlich !  '<img'>  Meist gibt es doch gerade ums Kind Krieg und Gezerre, und bei unverheirateten bekommt kaum ein Mann das alleinige Sorgerecht. Die Frau hat vielleicht kein Interesse mehr am Kind ?
 Eine Frau in einem US-Forum hatte eine böse Erklärung reingeschrieben, die ich lieber nicht schreibe, weil es wie ein Gerücht klang. Geht ja auch keinen was an, und ich finde es vollkommen richtig, dass Rick nichts über die Ex verlauten läßt, aber ich vermute, diese Sache ist für ihn sicher eine weitere Belastung.
 

magyc

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FatGyver
« Antwort #21 am: 08. August 2008, 07:09:10 »
Ich glaube, zu wissen, was Du meinst. Dann ist die Übertragung des Sorgerechts auf ein Elternteil alleinig wohl nichts ungewöhnliches.

Das wäre dann allerdings eine große Belastung, aus vielen Gründen. Aber das Thema passt nicht hierher und Gerüchte sollte man nicht verbreiten, sonst schleicht sich auch hier ein Niveau ein, wie bei der "Blöd".  :flop:' />

Nicht einfach, solche Dinge aus der Ferne mitansehen zu müssen. Wenn er allerdings im Moment so eine "Enttäuscht vom Leben"-Phase hat, würde ihm der Zuspruch von außen wohl auch nicht wirklich helfen. Ab einem bestimmten Punkt bleibt man da nur noch bei sich selbst und seiner eigenen kleinen Welt der Enttäuschung, könnte ich mir vorstellen. Die Phase muß er wohl aus eigener Kraft überwinden. Da kann man ihm nur die Daumen drücken. Immerhin hat er noch Geschwister...

Aber es gibt ja auch viele "normale", wie ich schon im meinem letzten Beitrag geschrieben hatte, die damit nicht leicht umzugehen wissen, bestenfalls haben die aufgrund des fehlenden Promi-Faktors aber auch echte Freunde, die einen stützen.
 

Holzmichellina

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FatGyver
« Antwort #22 am: 08. August 2008, 22:42:59 »
 Ja, nur keine Gerüchte verbreiten. Ist schon schlimm, das man als Fan auch noch das Wahre aus den Gerüchten rausfiltern muss, um einen möglichst objektiven Eindruck zu haben. Aber auch wenn das gelingt, es bleiben trotzdem nur Puzzleteile.
Ist ja auch o.k. Es geht uns ja nichts an. Ist eben eine dumme Zwickmühle, wenn man als Fan Anteil nehmen möchte.
  
Über seine Familie äußert er sich ja ziemlich oft. Ich vermute, dass er engeren Kontakt zu denen hat.

Ansonsten kann ich Dir nur zustimmen. Jeder hat im Leben "sein Päckchen zu tragen" und auch Krisen zu bewältigen. Zumindest hat er ja seinen Humor nicht ganz verloren, und solange die trüben Momente nicht zu sehr überhand nehmen, und die gesundheitlichen Probleme nicht mehr behindern wird es ihm sicher bald wieder besser gehen. Zumindest scheint er ja wieder richtig Lust auf Arbeit zu haben, und seinem alten Kumpel MacGyver stehl er wohl auch nicht mehr ganz so ablehnend gegenüber.  :D' />  :top:' />
 

magyc

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FatGyver
« Antwort #23 am: 11. August 2008, 23:01:23 »
Ja, das er dem nicht mehr länger ablehnend gegenüber steht,habe ich auch schon gehört. Das wäre ja suuuper! :top:' />  

In ein paar Jahren würde es wohl auch nicht mehr so recht passen, finde ich zumindest. Der Zeitpunkt jetzt wäre einfach gut gewählt.

Wenn er erstmal erholt und wieder besser in Form ist, dann hoffe ich, geht es los. Andernfalls würde er persönlich aber wohl auch gar nicht anfangen mögen, daran zu drehen, denke ich. :(' />
 

Holzmichellina

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FatGyver
« Antwort #24 am: 13. August 2008, 21:35:00 »
Ja, das denke ich auch, wenn er erstmal wieder ein Ziel hat, vor allen Dingen wieder gesund ist, wird er vielleicht auch motiviert sein. Ich bin da ziemlich optimistisch.  
 

Jack Sheppard

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FatGyver
« Antwort #25 am: 11. Februar 2009, 22:12:09 »
hi

Oje, hoffe, dass es sich hier schlimmer anhört als es ist.

@ holzmichellina: hast du evtl. die Quellenangabe der von dir zitierten Interviews? Würde das gerne mal nachlesen (Stop Extremsport und das mit dem am Leben sein).

Danke und Gruss
Jack Shep
Jack:       Überlass mir das Reden. Ich weiss wie Spione sprechen. Ich habe studiert.

Jack:        Haben Sie mein Paket da?
Kurier:     Ja Sir, ich habe Ihr Paket da.

Mac:        Das ist es? Reden Spione tatsächlich so? Ist ja kaum zu lernen!
 

Holzmichellina

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FatGyver
« Antwort #26 am: 12. Februar 2009, 00:21:38 »
Ja, liegt ja schon eine Weile zurück, ich bin momentan nicht auf dem neusten Stand ob er noch immer diese Fußprobleme hat. Ist ja übel.
Das kannste alles auf rda.com nachlesen. Die anderen Aussagen (Extremsport)stammen in der Zeit nach der Geburt seiner Tochter. Muss ich auch suchen, ob das ein Fernseh- oder Presseinterview war.Ich glaube das stand in einer kanadischen Zeitung. :kratz:' />  
Es gibt aber auch etliche Protokolle über Chats mit ihm im Internet. Auf RTL hatten sie auch mal ein seitenlanges Protokoll drin, und das Interview eines RTL-Reporters.  Das ihm seine Tochter das Leben gerettet hätte, hatte er in einem Fernsehinterview gesagt. Das war aber nicht bei seinem Kumpel Jay Leno, da hatte er jemanden gegenüber gesessen.  :kratz:' />  Es gibt so viele Interviews... im Original, und auch die Protokolle. Muss ich auch suchen. :kratz:' />  Einen großen Teil habe ich auf CD, aber auf der kann man sich nur noch die Bilder ansehen, weil ich zu blöd war, eine falsche Auswahl traf, und beim Brennen einen Teil der langen Dateinamen unleserlich wurden.
Ich kann mich auch erinnern, dass er in einem Interview erzählte hatte, dass er ein halbes Jahr zur Therapie musste, weil er die Trennung von seiner Freundin nicht verkraften konnte. Das muss ihn alles sehr mitgenommen haben.  :(' />
Schau mal gezielt in die Interviews der Jahre 2001 + 2002, eventuell noch 2003. Könnte sein, dass Du diese Quellen auch auf RDA.com findest.

Schade, dass Lenny nicht mehr hier postet, die wüßte es sicher !